Strategiekonzept Arbeiten

Das Strategiekonzept Arbeiten formuliert Ziele und Projektvorschläge zur Sicherung und Entwicklung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der örtlichen Handwerksbetriebe.

Durch eine gemeinsame Siedlungspolitik im Allianzgebiet soll der Flächenverbrauch optimiert werden und vorrangig bereits erschlossene Gewerbeflächenreserven entwickelt werden. Durch Profilierung und Adressbildung kann in ausgewählten Gewerbegebieten ein eigenes CI (Corporate Identity) durch die Bündelung von Branchen entwickelt werden und somit bedeutsame Standorte für Arbeitsplätze in der Region gesichert und entwickelt werden.

Arbeiten

 

Strategiekonzept Wohnen

Das Strategiekonzept Wohnen beschreibt die Ziele für die Stabilisierung und für eine interkommunal abgestimmte Entwicklung der Siedlungsbereiche. 

Generell ist der Innenentwicklung Vorrang vor einer weiteren Außenentwicklung einzuräumen. Dabei sollen Gebäude- und Flächenreserven in den Altorten und bereits erschlossene Wohnbaufllächenreserven vorrangig genutzt werden, bevor weitere Neubauflächen am Ortsrand entstehen. 

Entwicklungsschwerpunkt im Allianzgebiet ist das Mittelzentrum Altdorf, welches durch die Schaffung von attraktiven Wohnungs- und Versorgungsangeboten bedarfsgerecht ausgebaut werden soll. 

Zur Stärkung der Kommunen sollen sich zukünftige Entwicklungen vor allem auf die Hauptorte konzentrieren und dadurch die vorhandene Infrastruktur gesichert werden. Die kleineren Ortsteile sollen in ihrer heutigen Form erhalten werden.

Wohnen

 

Strategiekonzept Daseinsvorsorge

Das Strategiekonzept Daseinsvorsorge beschreibt die Ziele zur Sicherung und Entwicklung der Kerninfrastruktur als Grundlage für Leben und Arbeiten im Allianzgebiet. Zukünftige Herausforderungen sollen durch eine verstärkte gemeindeübergreifende Zusammenarbeit besser bewältigt werden. 

Ein wichtiges Ziel ist u.a. die Stärkung der ÖPNV-Anbindung zu den benachbarten Zentren durch den Ausbau der Verbindungen nach Nürnberg und nach Neumarkt i.d. Opf.. Desweiteren soll die Anbindung zu den kleineren Ortsteilen sowie zu den Versorgungsangeboten verbessert werden.

Die Versorgungsangebote in den Hauptorten der Kommunen sollen gesichert bzw. ausgebaut werden. Zukünftiger Bedarf wird durch die Schaffung von Angeboten zur Teilgrundversorgung in den Ortsteilen gesehen.

 

Vorsorge 

 

Strategiekonzepts Tourismus und Erholung

Ziel des Strategiekonzepts Tourismus und Erholung ist es, das Allianzgebiet von der günstigen Lage am Rande des Ballungsraums Nürnberg/Fürth/Erlangen verstärkt profitieren zu lassen. Grundlage hierfür sind die bestehenden touristischen Kernqualitäten. Hierzu zählen die attraktiven Landschaften Frankenalb, Reichswald, Schwarzachtal und Ludwig-Donau-Main-Kanal mit den vielfältigen Möglichkeiten zum Wandern und zum Radfahren. Ebenso zählen auch die Orte mit ihren kulturellen und kulinarischen Angeboten dazu.

 Tourismus

 

Strategiekonzepts Landnutzung und Energie

Ziel des Strategiekonzepts Landnutzung und Energie ist es, zeitgemäße Produktionsbedingungen zu schaffen und erweiterte Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe aufzuzeigen. Die Landwirtschaft ist auf das Engste mit den Themen verknüpft, die von der Kulturlandschaft und ihrer Tradition leben, wie z.B. der Freizeit- und Tourismussektor. Aber auch bei den sog. „weichen Standortfaktoren“ spielt ein attraktives landschaftliches Umfeld eine entscheidende Rolle. Eine Vielzahl der Projekte, die in den Handlungsfeldern Freizeit und Tourismus, Orts- und Landschaftsbild oder Energie benannt sind, bieten erweiterte Erwerbsmöglichkeiten für die Landwirtschaft. 

 Energie

 

Strategiekonzept Orts- und Landschaftsbild

Ziel des Strategiekonzepts Orts- und Landschaftsbild ist es darzustellen, wie sich die Kulturlandschaft des Allianzgebiets unter Berücksichtigung der vielfältigen Anforderungen, zukünftig entwickeln sollte. Im pfleglichen Umgang mit der Eigenart jedes Landschaftstyps und ihres charakteristischen Landschaftsbildes liegt ein wesentlicher Schlüssel, um die Menschen an diesen Raum auch emotional zu binden.

Ortsbild